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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ob es die Schwaben dieses Mal besser machen können, wird sich erst erweisen. Nach den zwei Pleiten in Folge gehen sie nicht gerade mit viel Selbstvertrauen in dieses Spiel.  <p> In drei der letzten fünf Heimspiele gegen die Bayern konnten die Stuttgarter kein Tor erzielen.  <p>  Mit dem 0:1 bei der TSG Hoffenheim konnten die Stuttgarter auch das neunte und letzte Auswärtsspiel der Hinrunde nicht gewinnen und bleiben damit in der Fremde nicht nur sieglos sondern auch das schlechteste Gastteam der Bundesliga. <p> Dabei kam den Gastgebern freilich der Umstand zugute, dass der FSV trotz eines eigentlich gelungenen Saisonstarts ausgesprochen mutlos zu Werke ging und beispielsweise erstmals überhaupt eine erste Halbzeit ohne jeden Schuss auf das gegnerische Tor zu Ende brachte. <p>  Hält Korkut bis zum Saisonende beim VfB durch? Zur Wette von Mybet!  </pre>


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<pre>Somit bleibt dem Gladbacher Coach Lucien Favre derzeit nichts anderes übrig, als zwar vielversprechende, jedoch keineswegs gereifte Talente wie die dänische Chelsea-Leihgabe Andreas Christensen und den eidgenössischen U19-Nationalspiele rins kalte Wasser zu werfen.  <p> Borussia Dortmund konnte hingegen mit der vergangenen Spielzeit im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein. Mit dem Sieg im DFB-Pokal und der direkten Qualifikation für die Champions League haben die Schwarz-Gelben ihre Saisonziele erreicht. Dennoch musste Thomas Tuchel gehen, dessen Nachfolger Peter Bosz steht vor einer schwierigen Aufgabe.  <p>  Am vergangenen Wochenende feierten die Niedersachsen in Nürnberg einen wichtigen 2:0-Auswärtserfolg und konnte damit eine jahrelange Durststrecke beenden: <p> Zum einen, weil der Zweitligameister bisher recht inkonstante Leistungen zeigte, zum anderen, weil der VfB eine Heimmacht ist. Stuttgart war in der Vorsaison die viertbeste Heimmannschaft der Bundesliga — und das immerhin als Aufsteiger. <p>  Obwohl sich bereits die einstmals in der Allianz Arena abgelieferte Leistung sehr gut sehen lassen konnte, wurde diese Argumentation auch vom tatsächlichen Geschehen gestützt: Im Rückspiel hatte Bayer bis zum Genickbruch in den Schlusssekunden auf ein durchaus verdientes Pünktchen dürfen.  </pre> 


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<pre> Könnte bei den Gastgebern jedoch der Rausch des eingefahrenen Erfolges einen Großteil der Strapazen vergessen machen, hatte sich der gastierende FC Schalke beim jüngsten Kraftakt völlig vergeblich abgemüht.  <p> So ganz ungewöhnlich ist es dabei gar nicht, dass einer erst nach dem Saisonstart fertiggestellten Mannschaft die Bälle anfänglich um die Ohren fliegen: Angesichts der denkbar spät verpflichteten Neuzugänge kann sich der neue Stamm erst im laufenden Betrieb herauskristallisieren.  <p>  Video: Werder-Coach Viktor Skripnik war nach der 1:2-Pleite in Darmstadt unzufreiden (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Im Dezember was es den Klubs auf den buchstäblich letzten Drücker gelungen, zumindest ein bisschen von dem zuvor Versäumten nachzuholen: So fuhr etwa der Dino seine bisherigen drei Saisonsiege allesamt an den unlängst absolvierten vier Spieltagen ein. <p>  Noch dazu, weil es für einen solchen auch Tore braucht, die der VfB aber zumeist nicht erzielt.  </pre>


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<pre> Genau umgekehrt sieht es in Stuttgart aus. Nach der Pokal-Pleite bei Hansa Rostock vergeigte der VfB auch den Start in die Bundesliga. In Mainz verloren sie mit 0:1.  <p> Zudem haben die Fuggerstädter auch die letzten beiden Gastspiele in Wolfsburg für sich entschieden — im April 2016 mit 2:0, in der Vorsaison mit 2:1.   <p> Logische Konsquenz: Sowohl die Hanseaten (17.) als auch der Sport-Club (16.) rangieren derzeit unter dem ominösen Strich und stehen vor dem direkten Aufeinandertreffen am Samstag im Weserstadion bereits gehörig unter Druck. <p>  Immerhin hatte die TSG in ihren letzten drei Spielen stets Punkte abgetreten (3x Remis). Dazu kommt, dass die Nagelsmann-Elf zwar nur in vier ihrer vergangenen 38 Liga-Heimspielen den Kürzeren gezogen hat, in dieser Saison war dies jedoch bereits zwei Mal der Fall gewesen.  <p> „Im Vergleich zum Hinspiel haben wir die Bayern von Anfang an attackiert, sie zu Fehlern gezwungen, hatten Balleroberungen, haben hoch verteidigt, aber im eigenen Ballbesitz hätten wir uns mehr zutrauen müssen.“  </pre>


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<pre> Der Härtetest gegen Espanyol bekam somit zwar immerhin schon einmal ein spielerisches Übergewicht des BVB zu sehen; da sich Großchancen jedoch bei aller Dominanz als Mangelware erwiesen, stellte sich der ganze Zinnober noch als brotlose Kunst heraus.  <p> Mit einem Auswärtssieg könnte sich die „alte Dame“, die auf Tabellenplatz 10 überwinterte, wieder in die obere Tabellenhälfte spielen und wieder die Europa League ins Visier nehmen.  <p>  Denn die mühsame Punkte-Klauberei machte sich auch in der Tabelle nicht bemerkbar. Noch immer befindet sich der VfL mit Platz 14 auf Schlagdistanz zur Abstiegszone. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Punkt. <p>  Mit den anfänglichen Pokal-Blamagen in Rostock beziehungsweise Ulm haben sich die Gemeinsamkeiten der freitäglichen Duellanten allem Anschein nach aber bereits erschöpft.  <p> Schon dreimal wurde gewonnen, nur in Hoffenheim (0:1) und Köln (2:3) knapp verloren. Einzig personell gibt es Hiobsbotschaften zu vermelden. Iago fehlt gesperrt, Robert Gumny und Rafal Gikiewicz könnten auch noch ausfallen.  </pre>


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